Schritt-für-Schritt: So mischst du deine Base und dein Liquid ganz einfach selbst

Die Basis für ein gelungenes Dampferlebnis ist die perfekte Mischung aus Base und Liquid. Wer seine Base selber mischen möchte, kann die Kontrolle über Inhaltsstoffe und Aromen übernehmen und individuelle Liquids herstellen. Diese Anleitung zeigt dir, wie du sicher und einfach deine eigenen Liquids zusammenstellst.

Grundlagen: Was ist eine Base und wie funktioniert sie?

Eine Base ist die neutrale Flüssigkeit, die den Großteil deines Liquids ausmacht. Sie besteht hauptsächlich aus Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG). PG sorgt für den Geschmacksträger und den sogenannten Halskratzen-Effekt, während VG für den Dampf und die Süße zuständig ist. Die richtige Mischung dieser beiden Komponenten bestimmt die Viskosität und das Dampferlebnis. Zusätzlich enthält die Base oft Nikotin in gewünschter Konzentration, das du beim Mischen selbst dosieren kannst.

Wichtige Punkte zum Selbermischen von Base und Liquid

  • Die Kombination von Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG) bestimmt das Dampferlebnis maßgeblich.
  • Exaktes Messen und sorgfältiges Arbeiten sind unerlässlich, besonders beim Umgang mit Nikotin.
  • Für das Aroma sollten nur hochwertige, dampfertige Aromen verwendet und in der richtigen Dosierung hinzugefügt werden.
  • Eine angemessene Reifezeit verbessert den Geschmack und sorgt für ein harmonisches Liquid.
  • Die richtige Lagerung schützt die Qualität und verlängert die Haltbarkeit der selbstgemischten Liquids.
  • Sicherheitsvorkehrungen wie das Tragen von Handschuhen und das Arbeiten in gut belüfteten Räumen sind unverzichtbar.

Das Mischen deiner eigenen Base erlaubt dir, die Zusammensetzung genau auf deinen Geschmack und deine Bedürfnisse anzupassen. Dabei kannst du auch Nikotin ganz nach Wunsch hinzufügen oder es komplett weglassen. Wichtig ist, dass du beim Umgang mit Nikotin vorsichtig bist, da es in konzentrierter Form gesundheitsschädlich ist.

Die wichtigsten Bestandteile einer Base

  • Propylenglykol (PG): Trägt den Geschmack und sorgt für den „Throat Hit“ (Halskratzen).
  • Vegetable Glycerin (VG): Erzeugt dichten Dampf und verleiht eine süße Note.
  • Nikotin: Optionaler Wirkstoff, der je nach Bedarf in unterschiedlichen Konzentrationen hinzugefügt wird.
  • Wasser oder Alkohol: Gelegentlich in kleinen Mengen zur Verdünnung eingesetzt.

Was du für das Mischen einer Base und eines Liquids brauchst

Bevor du mit dem Mischen startest, solltest du dir die richtigen Utensilien und Zutaten besorgen. Eine sorgfältige Vorbereitung ist die Grundlage für ein sicheres und erfolgreiches Ergebnis.

Wichtige Tipps für das Selbstmischen von Base und Liquid

  • Verwende nur hochwertige und für das Dampfen geeignete PG-, VG- und Aromastoffe.
  • Messe alle Zutaten präzise ab, um ein konsistentes und sicheres Ergebnis zu gewährleisten.
  • Beachte beim Umgang mit Nikotin immer die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen.
  • Lasse das gemischte Liquid ausreichend reifen, damit sich der Geschmack optimal entfalten kann.
  • Lagere deine Liquids kühl, dunkel und verschlossen, um Qualität und Haltbarkeit zu bewahren.
  • Notiere deine Rezepte und Erfahrungen, um deine Lieblingsmischungen einfach reproduzieren zu können.

Zusammenfassung: Die wichtigsten Schritte beim Selbermischen

Schritt Beschreibung
1. Zutaten besorgen Hochwertiges PG, VG, Nikotinshots und geeignete Aromen auswählen.
2. Base mischen PG und VG im gewünschten Verhältnis genau abmessen und vermischen.
3. Nikotin dosieren Nikotinshot sicher und präzise hinzufügen, Schutzhandschuhe tragen.
4. Aromatisieren Passende Aromen je nach Geschmack dosieren und zum Base-Nikotin-Gemisch geben.
5. Reifezeit Liquid mehrere Tage lagern, damit sich der Geschmack voll entfalten kann.
6. Lagerung Flaschen dunkel, kühl und verschlossen aufbewahren für längere Haltbarkeit.
  • PG und VG: Hochreine Base-Komponenten, die speziell für das Dampfen geeignet sind.
  • Nikotinshot: Konzentrierte Nikotinlösung in der gewünschten Stärke.
  • Aromen: Spezielle Liquid-Aromen, die für das Dampfen zugelassen sind.
  • Messwerkzeuge: Präzise Spritzen oder Messbecher, um die Mengen genau abzumessen.
  • Leere Flaschen: Zum Abfüllen des gemischten Liquids, idealerweise mit kindersicherem Verschluss.
  • Schutzhandschuhe: Zum Schutz beim Umgang mit Nikotin.
  • Saubere Arbeitsfläche: Für hygienisches und sicheres Arbeiten.

Tipps zur Beschaffung der Zutaten

PG, VG, Nikotinshots und Aromen sind in spezialisierten Shops und online erhältlich. Achte auf hochwertige, pharmakologisch reine Produkte, die speziell für das Dampfen produziert wurden. Billige oder ungeprüfte Stoffe können gesundheitsschädlich sein oder dein Dampferlebnis beeinträchtigen.

Schritt 1: Die Basis mischen – PG und VG richtig kombinieren

Die Mischung aus PG und VG ist der erste Schritt beim Selbermischen. Der Anteil dieser beiden Komponenten beeinflusst Geschmack, Dampfmenge und das Gefühl im Hals.

Typische Mischverhältnisse sind:

  • 50/50: Ausgewogen, guter Geschmack und Dampf.
  • 70 VG / 30 PG: Mehr Dampf und weichere Wirkung, ideal für Sub-Ohm-Dampfer.
  • 30 VG / 70 PG: Intensiver Geschmack und stärkerer Halskratzen.

Um das Mischverhältnis auszuwählen, solltest du überlegen, wie viel Dampf und Geschmack du bevorzugst. Anfänger wählen oft 50/50, da es eine gute Balance bietet.

So mischst du deine Base

  1. Berechne die Gesamtmenge, die du herstellen möchtest.
  2. Ermittle die benötigte Menge PG und VG anhand des gewünschten Verhältnisses.
  3. Nutze Spritzen oder Messbecher, um genau abzuwiegen.
  4. Fülle PG und VG in eine saubere Mischflasche.
  5. Verschließe die Flasche und schüttle sie gut, bis sich die Flüssigkeiten homogen vermischt haben.

Schritt 2: Nikotin hinzufügen – sicher und exakt dosieren

Wenn du Nikotin in deiner Base möchtest, kommt jetzt der kritische Schritt. Nikotin ist ein starkes Nervengift und muss mit größter Vorsicht behandelt werden. Trage immer Schutzhandschuhe und arbeite in einem gut belüfteten Raum.

Berechne die Nikotinmenge genau mit einer Formel, die dein gewünschtes Endvolumen und die Zielkonzentration berücksichtigt:

Endvolumen (ml) × gewünschte Nikotinstärke (mg/ml) ÷ Nikotinkonzentration des Shots (mg/ml) = Menge Nikotinshot (ml)

Beispiel: Für 100 ml Liquid mit 6 mg/ml Nikotin und einem Nikotinshot mit 20 mg/ml brauchst du 30 ml Nikotinshot.

Sicherheitsregeln beim Umgang mit Nikotin

  • Schutzhandschuhe tragen.
  • Nikotin nicht verschütten.
  • Flaschen gut verschließen und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.
  • Bei Kontakt mit Haut sofort mit viel Wasser spülen.

Nach dem Hinzufügen des Nikotins gut schütteln, damit sich alles gleichmäßig verteilt.

Schritt-für-Schritt: So mischst du deine Base und dein Liquid ganz einfach selbst

Schritt 3: Aromatisieren – deinem Liquid den Geschmack geben

Das Aroma macht dein Liquid einzigartig. Es gibt unzählige Geschmacksrichtungen, von fruchtig über süß bis hin zu Tabak- oder Mentholnoten. Für das Selbstmischen ist es wichtig, ausschließlich für das Dampfen geeignete Aromen zu verwenden.

Die Dosierung variiert je nach Aroma und Geschmacksvorlieben, liegt aber meist zwischen 5 und 15 %. Zu viel Aroma kann den Geschmack überdecken oder sogar reizend wirken.

Das Aroma richtig dosieren

  1. Wähle dein Lieblingsaroma und entscheide dich für eine Startdosierung (beispielsweise 8 %).
  2. Berechne die nötige Aromamenge: Endvolumen × Aromaprozentsatz = Aromamenge.
  3. Füge das Aroma zu der Base mit PG, VG und Nikotin hinzu.
  4. Gut durchmischen und mehrere Tage ziehen lassen (Reifezeit), damit sich der Geschmack entfaltet.

Je nach Aroma kann die Reifezeit zwischen wenigen Tagen und zwei Wochen liegen. Geduld lohnt sich für ein rundes Geschmackserlebnis.

Die richtige Lagerung deiner selbstgemischten Base und Liquids

Damit deine selbstgemischten Liquids lange frisch und aromatisch bleiben, ist die richtige Lagerung entscheidend. Bewahre die Flaschen dunkel, kühl und gut verschlossen auf. Licht, Wärme und Luftkontakt können die Qualität beeinträchtigen.

Ideal sind dunkle Glasflaschen mit kindersicherem Verschluss. Vermeide direkte Sonneneinstrahlung und lagere die Liquids außerhalb von Heizkörpernähe. So bleibt das Aroma stabil und die Base verändert sich nicht.

Haltbarkeit selbstgemischter Liquids

Selbstgemischte Liquids halten sich meist mehrere Monate, wenn sie richtig gelagert werden. Achte auf Veränderungen in Geruch, Farbe oder Geschmack, die auf eine Zersetzung hindeuten könnten. Im Zweifelsfall entsorge das Liquid sicher.

Um die Frische zu erhalten, empfiehlt es sich, nur kleine Mengen auf einmal zu mischen, die du innerhalb weniger Wochen verbrauchen kannst.

Häufige Fehler beim Base und Liquid Selbermischen

Beim Selbermischen passieren oft kleine Fehler, die das Dampferlebnis beeinträchtigen oder die Sicherheit gefährden. Hier die wichtigsten Stolperfallen und wie du sie vermeidest:

  • Ungenaue Messungen: Verwende immer präzise Messwerkzeuge, um die Anteile genau abzumessen.
  • Falscher Umgang mit Nikotin: Vermeide Hautkontakt und achte auf Schutzmaßnahmen.
  • Ungeeignete Aromen: Nutze nur Aromen, die speziell für das Dampfen vorgesehen sind.
  • Zu viel Aroma: Überdosierung kann den Geschmack ruinieren und gesundheitliche Risiken bergen.
  • Schlechte Lagerung: Vermeide Licht, Hitze und Luftkontakt, um die Haltbarkeit zu sichern.

Wie du Fehler vermeidest

Arbeite sorgfältig, dokumentiere deine Mischungen und sei geduldig bei der Reifezeit. Nutze die Möglichkeit, kleine Testmengen zu machen, bevor du größere Chargen herstellst. So lernst du, welche Mischverhältnisse und Aromen dir am besten gefallen.

Mehr Informationen und hilfreiche Tipps findest du hier: Base selber mischen.

Die Vorteile des Selbstmischens gegenüber Fertigliquids

Selbstgemischte Liquids bieten zahlreiche Vorteile, die besonders Dampfer mit hohen Ansprüchen schätzen. Du hast die volle Kontrolle über alle Inhaltsstoffe und kannst individuelle Mischverhältnisse wählen. Das spart Geld, da Eigenmischungen oft günstiger sind als fertige Liquids. Außerdem kannst du neue Geschmacksrichtungen ausprobieren und deine Favoriten selbst kreieren.

Der Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe und die Möglichkeit, Nikotin genau zu dosieren oder ganz wegzulassen, machen das Selbstmischen besonders attraktiv für gesundheitsbewusste Nutzer. Auch Allergiker profitieren, da sie problematische Inhaltsstoffe vermeiden können.

Nachhaltigkeit und Umweltaspekte

Durch das Nachfüllen von Flaschen und den bewussten Umgang mit Zutaten reduziert das Selbstmischen Verpackungsmüll. Das schont Ressourcen und die Umwelt. Zudem kannst du durch die Wahl hochwertiger Zutaten sicherstellen, dass keine unnötigen Chemikalien inhaliert werden.

Praktische Anleitung: So gelingt dein erster Mix

Um dir den Einstieg zu erleichtern, hier eine einfache Rezeptur für eine 100-ml-Basis mit Geschmack und Nikotin:

  1. 50 ml VG
  2. 40 ml PG
  3. 10 ml Nikotinshot (20 mg/ml)
  4. 8 ml Aroma (beispielsweise Vanille, Erdbeere oder Tabak)

Schritte:

  1. PG, VG und Nikotinshot in eine Flasche geben.
  2. Aroma hinzufügen.
  3. Flasche gut verschließen und kräftig schütteln.
  4. Mindestens 3 Tage ziehen lassen, gelegentlich schütteln.
  5. Vor Gebrauch nochmals schütteln und dampfen.

Mit dieser Basis kannst du experimentieren und deine Lieblingsmischung finden.

Wichtige Sicherheitshinweise für das Selbermischen

Das Mischen von Base und Liquid erfordert Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein. Beachte folgende Sicherheitsregeln:

  • Arbeite in einem gut belüfteten Raum.
  • Trage bei der Handhabung von Nikotin immer Schutzhandschuhe und ggf. eine Schutzbrille.
  • Bewahre alle Zutaten außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf.
  • Vermeide offene Flammen oder Rauchen während des Mischens.
  • Beschrifte alle Flaschen mit Inhaltsstoffen und Mischdatum.

Was tun bei einem Unfall?

Falls Nikotin auf die Haut gelangt, sofort mit viel Wasser abspülen. Bei Verschlucken oder größeren Hautkontakten suche umgehend einen Arzt auf. Halte Notfallnummern bereit und informiere dich vorab über Erste-Hilfe-Maßnahmen.

So findest du deine perfekte Mischung

Jeder Dampfer hat individuelle Vorlieben. Die optimale Mischung aus PG, VG, Nikotin und Aroma ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und des genutzten Geräts. Experimentiere mit kleinen Mengen und dokumentiere deine Ergebnisse. Verändere schrittweise die Anteile und notiere, wie sich das Dampferlebnis verändert.

Teste verschiedene Aromen und Mischverhältnisse, um deinen Favoriten zu entdecken. Achte darauf, wie dein Körper reagiert, vor allem bei höheren Nikotinstärken oder neuen Aromen.

Beispiel: Dampfer mit Vorliebe für viel Dampf

Wer gerne große Wolken produziert, wählt eine Base mit hohem VG-Anteil (70 % VG, 30 % PG). Die Aromen sollten intensiv sein, da VG den Geschmack etwas dämpft. Eine niedrige Nikotinstärke sorgt für sanften Genuss.

Beispiel: Dampfer mit Fokus auf Geschmack und Halskratzen

Für intensiven Geschmack und mehr „Throat Hit“ bieten sich 70 % PG und 30 % VG an. Die Aromen können hier etwas dezenter dosiert werden, da PG Geschmacksträger ist. Nikotin kann je nach Vorliebe stärker sein.

Tipps und Tricks für den Alltag beim Selbermischen

  • Beschrifte deine Flaschen mit Datum und Inhalt, um den Überblick zu behalten.
  • Investiere in eine digitale Waage für noch genauere Messungen.
  • Verwende eine Pipette für Tropfen-genaues Dosieren von Aromen.
  • Führe ein Misch-Tagebuch, um Rezepte und Erfahrungen zu dokumentieren.
  • Nutze Schutzkleidung und arbeite vorsichtig, besonders mit Nikotin.

Wissenswertes rund ums Nikotin im Liquid

Nikotin ist der entscheidende Faktor für viele Dampfer. Die Konzentration variiert stark und beeinflusst das Dampferlebnis maßgeblich. Übliche Nikotinstärken liegen zwischen 0 und 20 mg/ml, wobei höhere Werte nur für erfahrene Nutzer geeignet sind.

Es gibt verschiedene Nikotinformen, die in Liquids verwendet werden. Die gängigste ist Nikotinsalz, das milder im Hals wirkt und schneller aufgenommen wird. Beim Selbermischen sind meist freie Base-Nikotine erhältlich.

Gesundheitliche Aspekte

Nikotin ist suchterzeugend und kann gesundheitliche Risiken bergen. Wer die Nikotinmenge reduziert oder ganz weglässt, schützt seine Gesundheit besser. Dennoch ist die Kontrolle beim Selbermischen ein Vorteil, um den Konsum individuell zu steuern.

Die Rolle von PG und VG für das Dampferlebnis

PG und VG sind die Grundbausteine jeder Base. Während PG den Geschmack transportiert und für ein kratzt im Hals sorgt, erzeugt VG dichten und voluminösen Dampf. Je nach Vorliebe und Gerät solltest du dein Mischverhältnis anpassen.

VG ist wesentlich zähflüssiger als PG, was Auswirkungen auf die Handhabung und das Verdampfen hat. Manche Verdampfer kommen besser mit dünneren Liquids (mehr PG) zurecht, andere bevorzugen dickflüssigere Liquids (mehr VG).

Wie PG und VG auf den Körper wirken

PG kann bei empfindlichen Personen zu Reizungen der Atemwege führen. VG gilt als verträglicher, produziert aber weniger Geschmack. Die Wahl des Mischungsverhältnisses ist daher auch eine Frage der Verträglichkeit.

Fazit: Mit dem Selbermischen zur individuellen Dampferfahrung

Das Selbermischen von Base und Liquid eröffnet dir die Möglichkeit, dein Dampferlebnis exakt an deine Wünsche anzupassen. Du kontrollierst alle Inhaltsstoffe, kannst Nikotin und Aromen nach Belieben variieren und sparst langfristig Kosten. Mit der richtigen Vorbereitung, Sorgfalt und Geduld gelingt dir Schritt für Schritt deine perfekte Mischung. Probier dich aus, dokumentiere deine Rezepte und entdecke neue Geschmackswelten – so wird das Dampfen zu einem ganz persönlichen Erlebnis.

Checkliste für sicheres und erfolgreiches Base- und Liquidmischen

Vorbereitung: Alle Zutaten und Werkzeuge bereitstellen und Arbeitsfläche sauber halten. 🧪 Präzises Messen: Nutze immer genaue Spritzen oder Waagen für die Dosierung.
🧤 Schutzmaßnahmen: Trage Handschuhe beim Umgang mit Nikotin und arbeite in gut belüfteten Räumen. 🕒 Reifezeit beachten: Lasse das gemischte Liquid mindestens 3 Tage ziehen, um den Geschmack zu intensivieren.
📋 Dokumentation: Notiere Mischverhältnisse und Aromamengen für die zukünftige Wiederholung. 🔐 Lagerung: Bewahre deine Liquids dunkel, kühl und verschlossen auf, um die Qualität zu erhalten.

Häufige Fragen zum Selbermischen von Base und Liquid

Wie mische ich die richtige Base für mein Liquid?
Wähle das PG/VG-Verhältnis entsprechend deinem Dampfstil und messe die Komponenten genau ab, um die Base selbst zu mischen.
Wie dosiere ich Nikotin sicher beim Mischen?
Berechne die benötigte Menge anhand der Nikotinkonzentration des Shots und trage immer Schutzhandschuhe beim Umgang mit Nikotin.
Wie lange sollte mein selbstgemischtes Liquid reifen?
Die Reifezeit beträgt meist mindestens drei Tage, kann aber je nach Aroma bis zu zwei Wochen dauern, um den vollen Geschmack zu entfalten.
Welche Aromen eignen sich für das Selbstmischen?
Verwende ausschließlich Aromen, die speziell für das Dampfen hergestellt und zugelassen sind, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
Wie bewahre ich meine selbstgemischten Liquids am besten auf?
Lagere sie dunkel, kühl und luftdicht verschlossen, um Qualität und Geschmack möglichst lange zu erhalten.

Wichtige Hinweise für das erfolgreiche Mischen von Base und Liquid

  • Achte stets auf die Reinheit der eingesetzten Komponenten, um eine hohe Liquidqualität zu gewährleisten.
  • Exakte Messungen sind essentiell, um die gewünschte Nikotinstärke und das perfekte Mischverhältnis zu erzielen.
  • Der Umgang mit Nikotin erfordert viel Vorsicht und angemessene Schutzausrüstung.
  • Die Reifezeit sollte nicht unterschätzt werden, da sie den Geschmack deutlich verbessert.
  • Bewahre deine selbstgemischten Liquids sicher und lichtgeschützt auf, um die Haltbarkeit zu verlängern.
  • Dokumentiere deine Mischrezepte, um Lieblingsmischungen problemlos reproduzieren zu können.

Persönlicher Erfahrungsbericht: Meine Reise zum selbstgemischten Liquid

Als ich vor einigen Monaten begann, meine Base und mein Liquid selbst zu mischen, war ich zunächst skeptisch. Die Vielzahl an Zutaten und der Umgang mit Nikotin erschienen mir kompliziert und ein wenig einschüchternd. Doch schon nach dem ersten Versuch merkte ich, wie viel Freude und Freiheit das Selbermischen mit sich bringt. Die Möglichkeit, den PG/VG-Anteil genau nach meinem Geschmack anzupassen, eröffnete mir ein ganz neues Dampferlebnis. Besonders schätzte ich, dass ich die Nikotinstärke präzise regulieren konnte – das war mit Fertigliquids so nicht möglich.

Natürlich gab es auch Herausforderungen: Das exakte Abmessen erforderte Geduld, und ich musste lernen, mit Nikotin vorsichtig umzugehen. Ein kleiner Unfall mit verschüttetem Nikotin erinnerte mich eindrucksvoll an die Wichtigkeit der Schutzmaßnahmen. Doch mit der Zeit wurde das Mischen zur Routine, und ich entwickelte meine eigenen Lieblingsrezepte. Das Aroma entfaltet sich nach einigen Tagen Reifezeit so intensiv, dass ich oft überrascht war, wie viel besser selbstgemischte Liquids schmecken.

Ein besonderer Moment war, als ich Freunden meine Eigenkreationen zum Probieren gab – ihr Lob bestätigte meine Entscheidung. Durch das Selbermischen spare ich zudem Geld und habe das gute Gefühl, genau zu wissen, was in meinem Liquid steckt. Für alle, die gerne experimentieren und Wert auf Individualität legen, ist das Selbermischen eine echte Bereicherung. Trotz des anfänglichen Aufwands überwiegen für mich die Vorteile deutlich.

Hinweis: Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.

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